Willkommen bei der Flensburger Hofkultur

Für mehrere Wochen im Hochsommer weht durch die alten Kaufmanns- und Handwerkerhöfe der Flensburger Innenstadt wieder der magische Wind ferner Länder. Dann kommen weitgereiste Musikerinnen, Sänger, Kabarettistinnen und Filmvorführer und verwandeln die Hinterhöfe für eine Nacht in Bühnen. Sie erzählen ihre Geschichten, verzaubern mit ihren Klängen, bringen Überraschungen mit und so manch einen will man gar nicht weiterziehen lassen…

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Programm 2016

Die diesjährige 22. Flensburger Hofkultur steht teilweise unter einem heimatlichen Stern: mit dabei sind drei regionale Perlen aus der Flensburger Förde!

Neben weiteren lokalen Musikern bringen wir wieder internationale Klänge in die alten Kaufmannshöfe. Vertreten werden auch unsere nordischen Nachbarn sein, die Reise geht noch weiter, sogar das andere Ende Europas haben wir im Blick.

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Die Höfe

Warum hat Flensburg so viele Höfe, und was macht sie besonders?

Als im Mittelalter beiderseits des Hauptstraßenzuges Holm-Große Straße-Norderstraße in den neu gegründeten Kirchspielen von St. Marien und St. Nikolai Kaufleute siedelten, mussten sie sich mit dem schmalen Uferstreifen zwischen den Höhen und dem Fördeufer begnügen.

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„Mi Solar“ aus Berlin eröffnet die Flensburger Hofkultur am 15. Juli

"Mi Solar" aus Berlin eröffnet die Flensburger Hofkultur am 15. Juli im Hof des Schifffahrtsmuseums. Auf ihrer Internetseite schreiben sie: "solar, (el~) (m.): (kubanischer) Innenhof; Ort pulsierenden Lebens, an dem gefeiert und zu Salsa-Rhythmen getanzt wird."

Gleich am nächsten Abend dann Basta Fou: eine lyrisch chansoneske Meta-Folkband aus Flensburg: www.basta-fou.de

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